
2009-09-30
Gecko-Unterboden
Selten, dass das Gecko-Mädchen an der Frotscheibe vom Terrarium klebt sitzt und mir die Unterseite präsentiert. Naja, vielleicht gucke ich auch einfach meistens nur nicht hin. Aber diesmal hatte ich zufällig sogar meine Kamera dabei. Und so... 


2009-09-28
Nicht die Achterbahn meines Vertrauens!
Auch als bekennender, verrückter Achterbahnfreak gebe ich zu, dass mich in dieses Teil keine zehn Pferde bekommen würde. Bin doch nicht lebensmüde. 


2009-09-26
Pssst!
Der erste WinAmp-Player
In den Tiefen meiner Festplatte, genauer gesagt im Archiv meines ehemaligen Newsreaders "Crosspoint" habe ich noch eine Datei gefunden: Den allerersten WinAmp-Player vom 7. Juni 1997. Ohne Installation lauffähig und vom Funktionsumfang der heutigen WinAmp-Versionen noch weit entfernt. Dafür braucht der Player auch nur ganz wenig Rechenzeit, da er sich auf das reine Abspielen der MP3-Dateien beschränkt.
Benutzen werde ich ihn nicht. Dennoch werde ich die Datei behalten. Man weiß ja nie, was so eine Antiquität mal wert sein kann...

Benutzen werde ich ihn nicht. Dennoch werde ich die Datei behalten. Man weiß ja nie, was so eine Antiquität mal wert sein kann...

Vier perfekte Kreise
Ich finde dieses Bild faszinierend. Bei den meisten optischen Täuschungen kann man das eigentliche Bild spätestens dann erkennen (und auch problemlos immer wieder sehen) wenn man weiß, was auf dem Bild zu sehen ist.
In diesem Fall bin ich echt beeindruckt. Es ist kaum möglich, die vier Kreise wahrzunehmen, ohne dass sich die Linien irgendwo verknoten.
Ein Tipp: Die Augen mal so weit zusammenkneifen, dass die Konturen der kleinen Quadrate verschwimmen. Dann tauchen die Kreise wieder auf.

In diesem Fall bin ich echt beeindruckt. Es ist kaum möglich, die vier Kreise wahrzunehmen, ohne dass sich die Linien irgendwo verknoten.
Ein Tipp: Die Augen mal so weit zusammenkneifen, dass die Konturen der kleinen Quadrate verschwimmen. Dann tauchen die Kreise wieder auf.

2009-09-25
Die Wahrheit über Rotkäppchen...
Um die Oma zu besuchen,
im Korb 'ne Flasche Wein und Kuchen,
ging Rotkäppchen durch den finst'ren Wald.
Natürlich kam der Wolf dann bald.
Er hat schon länger nichts gegessen
und wollt' das arme Ding gleich fressen.
"Na gut", sprach sie. "Wenn das so ist
und du mich doch am Ende frisst,
dann ist es eben einerlei!
Doch hätt' ich gern drei Wünsche frei."
Der Wolf, der wollte nicht so sein
und ließ sich auf den Handel ein.
"Der erste Wunsch", so sagt sie ihm,
"ich wär so gern mit dir intim!"
Der Wolf sprach: "Das ist kein Problem!
Das ist mir äußerst angenehm!"
Und nahm das Mädchen richtig ran,
denn schließlich war der Wolf ein Mann.
"Der zweite Wunsch", sprach sie verstohlen,
"kannst Du das nochmals wiederholen?"
Wenn seine Knie auch schon ganz weich,
sprach er jedoch: "Das ham'wir gleich!"
Doch langsam wurd es ihm zur Qual,
Rotkäppchen wollt ein drittes Mal!
Als er dann auf dem Mädchen parkt,
ereilt den Wolf der Herzinfarkt.
Grad zog sie sich ihr Höschen an,
da kam vorbei der Jägersmann.
Er sieht des Wolfes Mißgeschick
und sagt mit vorwurfsvollem Blick:
"Rotkäppchen, sag mal, also bitte!
Das war diese Woche schon der Dritte!"
im Korb 'ne Flasche Wein und Kuchen,
ging Rotkäppchen durch den finst'ren Wald.
Natürlich kam der Wolf dann bald.
Er hat schon länger nichts gegessen
und wollt' das arme Ding gleich fressen.
"Na gut", sprach sie. "Wenn das so ist
und du mich doch am Ende frisst,
dann ist es eben einerlei!
Doch hätt' ich gern drei Wünsche frei."
Der Wolf, der wollte nicht so sein
und ließ sich auf den Handel ein.
"Der erste Wunsch", so sagt sie ihm,
"ich wär so gern mit dir intim!"
Der Wolf sprach: "Das ist kein Problem!
Das ist mir äußerst angenehm!"
Und nahm das Mädchen richtig ran,
denn schließlich war der Wolf ein Mann.
"Der zweite Wunsch", sprach sie verstohlen,
"kannst Du das nochmals wiederholen?"
Wenn seine Knie auch schon ganz weich,
sprach er jedoch: "Das ham'wir gleich!"
Doch langsam wurd es ihm zur Qual,
Rotkäppchen wollt ein drittes Mal!
Als er dann auf dem Mädchen parkt,
ereilt den Wolf der Herzinfarkt.
Grad zog sie sich ihr Höschen an,
da kam vorbei der Jägersmann.
Er sieht des Wolfes Mißgeschick
und sagt mit vorwurfsvollem Blick:
"Rotkäppchen, sag mal, also bitte!
Das war diese Woche schon der Dritte!"
2009-09-21
Was man will und was man bekommt
Immer wieder wird gegen Handymasten, Straßenbau und Windkraftwerke protestiert. Es sind meistens natürlich die gerade von einem Bauprojekt betroffenen Bewohner, die gegen das Vorhaben auf die Barrikaden gehen. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln.
Statistisch gesehen hat etwa jeder Bundesbürger ein Handy. Nur die zur Handynutzung notwendige Infrastruktur in Form von Antennen auf Dächern und Masten möchte niemand vor der Nase haben.
fast jeder zweite Bürger hat ein Auto. Aber wenn irgendwo eine Autobahn gebaut werdern soll, um den Verkehr zu entlasten, ist plötzlich von Landschaftsverschandelung und veringerter Lebensqualität die Rede. Aha.
Atomkraft? Nein, danke! Zu gefährlich. Kohlekraftwerke? Nein, danke! Zu schmutzig. Windkraftwerke. Saubere Sache. Nein, danke! Die Dinger verschandeln die Landschaft und außerdem sind die Schatten der Windräder nicht zu etragen.
Also lieber dagegen protestieren. Aber wer das tut, soll doch bitte einfach mal den ganzen Elektroluxus ausgeschaltet lassen. Fernseher, Mikrowelle, Computer etc. Dafür braucht man nämlich Strom und der muss irgendwo herkommen.
Statistisch gesehen hat etwa jeder Bundesbürger ein Handy. Nur die zur Handynutzung notwendige Infrastruktur in Form von Antennen auf Dächern und Masten möchte niemand vor der Nase haben.
fast jeder zweite Bürger hat ein Auto. Aber wenn irgendwo eine Autobahn gebaut werdern soll, um den Verkehr zu entlasten, ist plötzlich von Landschaftsverschandelung und veringerter Lebensqualität die Rede. Aha.
Atomkraft? Nein, danke! Zu gefährlich. Kohlekraftwerke? Nein, danke! Zu schmutzig. Windkraftwerke. Saubere Sache. Nein, danke! Die Dinger verschandeln die Landschaft und außerdem sind die Schatten der Windräder nicht zu etragen.
Also lieber dagegen protestieren. Aber wer das tut, soll doch bitte einfach mal den ganzen Elektroluxus ausgeschaltet lassen. Fernseher, Mikrowelle, Computer etc. Dafür braucht man nämlich Strom und der muss irgendwo herkommen.
Einbruchschutz für Haus und Wohnung
Erkennbare Abwesenheit zieht Einbrecher an. Also immer Haus und Wohnung bewohnt aussehen lassen!
– Tagsüber heruntergelasse Rolläden signalisieren im Grunde immer Abwesenheit.
–´Alleinstehend? Einfach Mitbewohner erfinden. Je mehr Namen an den Klingelknöpfen, desto eher wirkt das Haus bewohnt.
– Ein überfüllter Briefkasten spricht Bände und signalisiert immer Abwesenheit.
– Haus- und Wohnungsschlüssel niemals unter Fußmatten oder in Blumentöpfen im Außenbereich vestecken. Einbrecher kennen diese "sicheren" Verstecke.
– Beim Verlassen von Haus und Wohnung immer sämtliche Fenster und Türen verschließen. Ein Einbrecher kann blitzschnell zuschlagen. Übrigens: Ein auf "Kipp" stehendes Fenster ist immer auch ein offenes Fenster und für Einbrecher die leichteste Übung.
– Keine Einladungen für Einbrecher veröffentlichen: "...bleibt mein Büro / meine Praxis etc. bis Ende Mai geschlossen..."
– Anwesenheitssimulation z.B. durch Zeitschaltuhren mit Zufallsmodus an Beleuchtungen oder Geräten wie Fernseher, Radio etc.
– Keine Zettel an die Haustür: "Bin um 18 Uhr zurück."
– Und auch nicht auf dem Anrufbeantworter! "Bin bis zum 27. August auf Mallorca." bedeutet für Einbrecher: Bis zum 27. August freie Bahn zu haben.
– Deutlich sichtbare Alarmanlagen, Kameras (echte, keine als Atrappen), Fenstergitter, Mehrfachschlösser sind alleine schon durch ihre Anwesenheit abschreckend.
– Tagsüber heruntergelasse Rolläden signalisieren im Grunde immer Abwesenheit.
–´Alleinstehend? Einfach Mitbewohner erfinden. Je mehr Namen an den Klingelknöpfen, desto eher wirkt das Haus bewohnt.
– Ein überfüllter Briefkasten spricht Bände und signalisiert immer Abwesenheit.
– Haus- und Wohnungsschlüssel niemals unter Fußmatten oder in Blumentöpfen im Außenbereich vestecken. Einbrecher kennen diese "sicheren" Verstecke.
– Beim Verlassen von Haus und Wohnung immer sämtliche Fenster und Türen verschließen. Ein Einbrecher kann blitzschnell zuschlagen. Übrigens: Ein auf "Kipp" stehendes Fenster ist immer auch ein offenes Fenster und für Einbrecher die leichteste Übung.
– Keine Einladungen für Einbrecher veröffentlichen: "...bleibt mein Büro / meine Praxis etc. bis Ende Mai geschlossen..."
– Anwesenheitssimulation z.B. durch Zeitschaltuhren mit Zufallsmodus an Beleuchtungen oder Geräten wie Fernseher, Radio etc.
– Keine Zettel an die Haustür: "Bin um 18 Uhr zurück."
– Und auch nicht auf dem Anrufbeantworter! "Bin bis zum 27. August auf Mallorca." bedeutet für Einbrecher: Bis zum 27. August freie Bahn zu haben.
– Deutlich sichtbare Alarmanlagen, Kameras (echte, keine als Atrappen), Fenstergitter, Mehrfachschlösser sind alleine schon durch ihre Anwesenheit abschreckend.
Ich war noch niemals...
...in New York.
Das Lied von Udo Jürgens läuft hier schon die ganze Nacht rauf und runter.
Das Lied von Udo Jürgens läuft hier schon die ganze Nacht rauf und runter.
Und als er draussen auf der Straße stand,Da arbeiten so viele Menschen ihr ganzes Leben, um möglichst viel Geld zu scheffeln – und ich denke darüber nach, endlich ein bescheidenes Leben in Freiheit zu leben. Es zieht mich täglich mehr hinaus. Eine Kraft, die ich spüre, die ich nicht beschreiben – aber zum Glück noch kontrollieren kann. Hier alles aufzugeben wäre zumindest momentan eine große Dummheit.
fiel ihm ein, daß er fast alles bei sich trug,
den Paß, die Eurochecks und etwas Geld,
vielleicht ging heute abend noch ein Flug.
Er könnt' ein Taxi nehmen dort am Eck oder Autostop und einfach weg,
die Sehnsucht in ihm wurde wieder wach,
nach einmal voll von Träumen sein, sich aus der Enge hier befrei'n,
er dachte über seinen Aufbruch nach,seinen Aufbruch nach...
Hungrig
Ganz schön gierig, der kleine Kerl. 
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Distraxion
Da hat sich wohl jemand den Frust mit seinem Chef von der Seele gerendet. Ich weiß gar nicht, was er hat. Die Musik ist doch gar nicht schlecht. Aber wie so oft: Die Dosis macht das Gift. 
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Scratchzilla
Ist schon etwas älter, der Streifen. Irgendwann habe ich das Video mal irgendwo aufgeschnappt und ich muss sagen, ich kann immer noch darüber lachen. Technisch nicht wirklich gut gemacht, irgendwie stumpf – aber irgendwie witzig. 
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Das vollkommen politisch unkorrekte Pixi-Buch
2009-09-19
GPS
Oops. 
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Noch ein Verkehrszeichen-Testbild
Okay, wenn ich zwischen Boot, Firma, Heimkino, Fotografie, Modellbau, 3D-Studio und Blog noch Zeit für andere Dinge finde, werde ich mit diesen Bildern weitermachen. Auf jeden Fall brauche ich mir keine Sorgen zu machen, dass mir langweilig werden könnte. 


Piekst
Mift, if hab fo einen kleinen Pickel auf der Fungenpitfe.
Tut ganf fön weh.
Tut ganf fön weh.
Schilder-Experimente
Kleine Spielerei mit Photoshop. Ich glaube, das werde ich mal mit richtigen Vorlagen und etwas mehr Arbeitsaufwand neu gestalten. Die Idee gefällt mir. 




2009-09-18
Die Katze und das Aquarium
Bei leiser, klassischer Musik wäre sie sicherlich nicht dagegengesprungen. Aber immer noch besser, als wenn HipHop im Hintergrund laufen würde. Dann hätte sich die Katze nämlich gleich im Becken versenkt.
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My son came out black?
Mein Tipp: Vaterschaftstest. 


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